Schlagwort-Archive: Seelsorge

Einführung von Diakon Jozef Golian

Diakon Jozef Golian verliest das Evangelium beim Erntedankgottesdienst

Pfarrer Zott überreicht Diakon Golian als Antrittsgeschenk eine Habdank-Bibel

Beim Erntedank-Gottesdienst in der Wallfahrtskirche Aufkirchen demonstrierten Kinder das Säen und Ernten der Pflanzen und Früchte und zeigten, dass dazu Wasser, Sonne und Wind vonnöten sind. Pfarrer Albert Zott ergänzte, dass dazwischen ein langes Warten liege und knüpfte damit an die Einführung des neuen Diakons Jozef Golian an, auf den der Pfarrverband Aufkirchen Weiterlesen

Pfarrer Anton Fürstenberger zu Grabe getragen

Ein langer Trauerzug begleitet Pfarrer Anton Fürstenberger zum Zeller Friedhof

Über das Ableben von Pfarrer Anton Fürstenberger, der als Ruhestandspriester im Pfarrverband Aufkirchen und im Dekanat Wolfratshausen tätig war, wurde in dem vorausgehenden Beitrag bereits berichtet. Am 28.06.2018 fand in der Pfarrkirche St. Benedikt Ebenhausen das feierliche Requiem, wo er als Pfarrer von Hohenschäftlarn und Ebenhausen von 1974 bis 2012 gewirkt hatte, und anschließend die Beerdigung auf dem nahen Friedhof in Zell statt. Etwa 500 Gläubige und Freunde des beliebten und volksnahen Seelenhirten begleiteten ihn auf seinem letzten Weg, darunter Weiterlesen

Abschied von Pfarrer Anton Fürstenberger

In Dankbarkeit und freundschaftlicher Verbundenheit nehmen wir Abschied von Pfr. i. R. Anton Fürstenberger.

Er hat bei uns in Aufkirchen seinen Ruhestand verbracht, war aber rastlos unterwegs zu Aushilfen im ganzen Dekanat. Wo irgend möglich hat er gerne geholfen und ist gekommen zur Hl. Messe, zu Taufen, Trauungen oder Beerdigungen. Besonders nahe lagen ihm die Schwachen, Alten und Kranken mit denen er regelmäßig im Malteserstift St. Josef die Hl. Messe gefeiert hat. Auch dort wird er eine große Lücke hinterlassen. Für alles, was er getan und geleistet hat in seiner einmaligen Art sei ihm ein herzliches „Vergelt’s Gott“ nachgerufen. Wir bitten alle um das Gebet für Pfr. Fürstenberger. Er möge ewiges Leben erlangen in der Herrlichkeit Gottes!

Am  Donnerstag, 28. Juni 2018 wird Pfr. Fürstenberger im Friedhof Zell nach dem Requiem in Ebenhausen zur letzten Ruhe gebettet. Weitere Details entnehmen Sie bitte der Traueranzeige.

Sterberosenkranz Mittwoch, 27. Juni 2018, 19.00 Uhr Pfarrkirche St. Georg Hohenschäftlarn
Seelenmesse Donnerstag, 28. Juni 2018, 10.00 Uhr Pfarrkirche St. Benedikt Ebenhausen
anschließend Beerdigung auf dem Friedhof in Ebenhausen-Zell

So weit in den Süden?

Pfr. Albert Zott

Pfr. Albert Zott

„So weit in den Süden?“, hat meine Schwester gesagt, als sie erfuhr, dass ich als Pfarrer zu Ihnen in den Pfarrverband komme.

Tatsächlich hat sich mein Lebensweg immer weiter von der niederbayerischen Heimat entfernt und sich nach Süden bewegt: geboren in Langquaid, aufgewachsen in Großmuß am Rande der Holledau, Gymnasium bei den Benediktinern in Rohr, Studium in München, Priesterweihe in Freising, Kaplanszeit in Taufkirchen/Vils, Pfarrer für Gehörlose und Schwerhörige in der Erzdiözese, Pfarrer in Pasing Maria Schutz und St. Hildegard, Krankenhauspfarrer am Städtischen Klinikum Bogenhausen. Viele verschiedene Orte mit unterschiedlichen Tätigkeiten und unterschiedlichen Menschen.

Und jetzt darf ich ab 1. September meinen priesterlichen Dienst im Pfarrverband Aufkirchen antreten. Weiterlesen

Mit Kardinal kraftvoll gefeiert

Firmlinge mit dem Herrn Kard. Marx nach dem Festgottesdienst

Kard. Marx firmt 32 Jugendliche aus dem Pfarrverband

Wie es angekündigt war, hat unser Pfarrverband gestern den Festgottesdienst mit dem Herrn Kard. Reinhard Marx in Percha gefeiert.

 

Sichtlich erfreut über den Besuch und den Festgottesdienst mit den Firmlingen hat Herr Kardinal in seiner Predigt die großen Geschenke,  die uns allen gegeben sind angesprochen: das große Geschenkt des Lebens; das Geschenk des Glaubes und das Geschenk der Liebe!

„Alle sind wir mit diesen Gaben beschenkt; Niemand ist ausgeschlossen“, so Herr Kardinal. Das Leben als Geschenkt als Gabe und Aufgabe zugleich zu erkennen und zu feiern, war ein großes Anliegen des Herrn Kardinals. Genauso wie sein Anliegen war es auch: Alle Anwesende sollen sich angesprochen fühlen…egal auf welcher Etappe des Lebens sie sich befinden…wir gehören als Christen zusammen; wir bleiben aufeinander offen.

 

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Firmung 2017

Am kommenden Samstag werden 33 Mädchen und Buben im Alter von 14 Jahren von Kard. Reinhard Marx in einem Festgottesdienst in Percha gefirmt. Der Gottesdienst beginnt um 10.00 Uhr.

Was heißt eigentlich Firmung?

 

Das Wort kommt vom lateinischen „firmare“ und heißt übersetzt bestärken, festigen, ermutigen. Die Firmung ist das Sakrament der Bestärkung des jungen Menschen in seinem Christsein. Die Kraft des Heiligen Geistes verleiht Standvermögen und ermutigt, Verantwortung für sich und die Gemeinschaft zu übernehmen. Das Sakrament der Firmung vertieft in besonderer Weise den Übergang  vom Kindsein zum Erwachsenwerden.

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Seelsorge im Malteserstift und in der Marianne-Strauß-Klinik, Teil. 2

Beitrag Dr. Burgkard Döpfner

A L L E S

ALLES WAS ICH HABE, DAS HABE ICH NICHT MEHR – UND WAS ICH EINMAL KONNTE, VERMISSE ICH SO SEHR. ICH HABE ZWAR ZWEI BEINE, DOCH BLEIBE ICH OFT STEHN – UND KANN DANN KEINEN SCHRITT ALLEINE WEITERGEHN.

HAB ARME UND AUCH HÄNDE, DIE MACHEN WAS SIE WOLLEN NUR SELTEN TUN SIE DAS, WAS SIE GERADE SOLLEN. ICH HABE EINEN KÖRPER, DER MIR NICHT MEHR GEHÖRT. DIE INNERE VERBINDUNG ZU IHM, DIE IST GESTÖRT.

IM KOPF HABE ICH GEDANKEN, DIE ICH GERNE SAGEN WILL. KANN MAN MICH NICHT VERSTEHEN, DANN BLEIB ICH LIEBER STILL. IM HERZEN HAB ICH SORGEN, DIE ICH NICHT JEDEM SAG – SONST MÜSSTE ICH WOHL JAMMERN, DEN LIEBEN LANGEN TAG.

UND TROTZDEM HABE ICH HUMOR, DER IST MIR NOCH GEBLIEBEN. DRUM BIN ICH MIT MEINEM LEBEN TROTZ ALLEDEM ZUFRIEDEN.  Weiterlesen

Familiengottesdienst in Aufkirchen

Zur Vorbereitung auf den kommenden Muttertag bereiteten die Kinder der Kinderkirche einen Dank-Sonntag für die Mütter vor. Zu Beginn des Gottesdienstes bekamen alle Kinder am Eingang eine Blume in die Hand, die sie der Muttergottes an den Seitenaltar vorbringen durften. Hierbei wurden sie von einem 5jährigen Mädchen auf dem Cello musikalisch begleitet.Die Kinder vom kath. Kindergarten Aufkirchen trugen zwei eingeübte Lieder vor.

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Ein Jahr her und doch so aktuell

Bitte nicht ad acta ablegen! von Pfr. Piotr Wandachowicz

„Habe Herz und schaue oft in dein Herz“. Bild aus dem Kindergarten Aufkirchen

Ein Jahr ist seit der Veröffentlichung „Amoris laetitia. Die Freude der Liebe“ am 8. April 2016 vergangen. Ein Jahr, in dem eigentlich kein Bericht, kein Kommentar und kein Interview zum Nachsynodalen Schreiben des Papstes ohne sie auskam: die wiederverheirateten Geschiedenen. Eine Fußnote (Fußnote 351!) wurde zum Grund für zweifelnde Kardinäle, für den lauten Ruf nach Leitlinien, Handreichungen und Revidieren!

Doch „Amoris laetitia“ ist mehr.

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