Archiv des Autors: Anton Brunner

Über Anton Brunner

Schriftführer - Pfarrverband Aufkirchen am Starnberger See - anton.brunner@pfarrverband-aufkirchen.com

Liebe Grüße aus dem Wallfahrerweg

Domportal Siena

Domportal Siena

Pfarrer Piotr Wandachowicz aus Siena:
Im Rahmen vom Hl. Jahr, dem Jahr der Barmherzigkeit wurde in unserem Pfarrverband eine Wallfahrt nach Rom, zu den Pforten der Barmherzigkeit organisiert.
Die Fahrt begann an 3.10. und führte zuerst nach Siena zu Hl. Katharina. Die 23 Wallfahrer dürften heute das Haus der Heiligen und die Altstadt von Siena besichtigen.
Aus Siena schicken wir an den ganzen Pfarrverband den herzlichen Gruß und machen wir uns voll Freude auf den Weg nach Rom weiter!

Uns, Pilger begleiten die Worte des Papstes Franziskus: „Die Pilgerfahrt ist ein besonderes Zeichen in einem Heiligen Jahr, denn sie ist das Symbol für den Weg, den ein jeder Mensch in seinem Dasein zurückzulegen hat. Das Leben selbst ist eine Pilgerreise und der Mensch ist viator, ein Pilger auf der Straße nach dem ersehnten Ziel. Auch um zur Heiligen Pforte in Rom oder einem anderen Orte zu gelangen, muss jeder, entsprechend den eigenen Kräften, eine Pilgerreise machen. Diese soll ein Zeichen dafür sein, dass auch die Barmherzigkeit ein Ziel ist, zu dem es aufzubrechen gilt und das Einsatz und Opfer verlangt.“

Misericordiae vultus, 14.

Erntedankgottesdienste im PV

Kinder des Christophorus-Kindergartens sammeln sich zum Danklied

Kinder des Christophorus-Kindergartens sammeln sich zum Danklied

 

 

Die Aufkirchener Kinder bei ihrem Dankgebet

Die Aufkirchener Kinder bei ihrem Dankgebet

 

 

 

Das Erntedankfest wurde in allen Pfarreien des Pfarrverbands an den Altären der Pfarrkirchen gefeiert, vor denen die reichen Früchte aus Feldern und Gärten in liebevoller Weise aufgebaut waren. Das Fest erfreut Herz und Auge der Gläubigen, der Jungen und Alten und erinnert uns, dass ein reich gedeckter Tisch nicht selbstverständlich ist, dass wir Gott dafür großen Dank schuldig sind und dass es unsere Aufgabe ist, mitzuhelfen, dass auch die notleidenden und hungernden in der Welt ihren Anteil an den Gaben Gottes erhalten.

Daran erinnerte Pfarrer Piotr Wandachowicz beim feierlichen Gottesdienst in Percha, der von den Kindern des Christophorus-Kindergarten mit einem Danklied und Kindern der Grundschule Percha mit dem Vortrag der Fürbitten mitgestaltet wurde. So bringt das Erntedankfest den Kindern, aber auch uns, das Danken und Teilen nahe.

 

In Aufkirchen haben die Kindern unter der Leitung des KiKi Teams die einzelnen Buchstaben vom Wort „DANKE“ als Impuls für das schöne Erntedankfest präsentiert und dann in vielen Dankgebete, die von den Kindern vorgetragen wurden, zur Sprache gebracht haben.

Die Leitung des Pfarrverbands dankt allen, die unsere Kirchen für das Erntedankfest mit allen Blumen und Früchten schön vorbereitet haben! Wir sagen Ihnen Vergelt’s Gott.

 

 

 

Pfarrei Aufkirchen feiert Patrozinium

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Kirchenchor (vorne) und Orchester (oben) unter der Leitung von Matthias Bauernfeind

Kirchenchor (vorne) und Orchester (oben) unter der Leitung von Matthias Bauernfeind

Die Lichterprozession zur Lindenallee

Die Lichterprozession zur Lindenallee

Altar der Marienfeier auf dem Hügel

Altar der Marienfeier auf dem Hügel

Das Fest Mariä-Himmelfahrt mit dem Patrozinium der Wallfahrtskirche war in Aufkirchen wieder ein Höhepunkt des Kirchenjahres. Den Festgottesdienst am Vormittag feierte Pfarrer Piotr Wandachowicz zusammen mit dem in Freundschaft verbundenen Ruhestandspfarrer aus Berchtesgaden Kaspar Städele und Diakon Karl-Heinz Weber. In seiner Predigt sprach Pfarrer Städele das Leben der Mutter Jesu an, die ihrem göttlichen Sohn das Leben in der Familie bereitet habe, ihm im Tod und den Jüngern Jesu nach dessen Tod beigestanden sei und so zur Mutter der Barmherzigkeit und zu unserem Vorbild geworden sei. Der Kirchenchor mit Solisten, Streichern, Bläsern und Pauke führte unter der Leitung von Matthias Bauernfeind die As-Dur-Messe von Franz Schubert auf, deren Festlichkeit mit den gewaltigen finalen Höhepunkten besonders beeindruckte. Zum Abschluss der Feier wurden die traditionellen Kräuterbuschen gesegnet, die von den Gläubigen mitgebracht oder von den Mitgliedern des Frauenbundes vorbereitet und verteilt wurden. Die Spenden, die dafür gesammelt wurden, werden für soziale Notfälle in der Pfarrei verwendet.
Ein zweiter Höhepunkt des Marienfeiertags war die Lichterprozession über die Lindenallee zum Wasserreserve-Hügel an dem herrlichen Sommerabend mit dem Silberstreifen über der untergegangenen Sonne und dem schon hoch stehenden fast vollen Mond. Pfarrer Wandachowicz mit Pater Joseph, Pfarrer Fürstenberger und Diakon Weber und die Träger der Madonnen-Statue führten den langen Zug der Gläubigen mit ihren Lichtern an, begleitet von der Lüßbacher Blaskapelle und der Fahnenabordnung des Trachtenvereins. In seiner „Bergpredigt“ auf dem Hügel knüpfte Pfarrer Wandachowicz an die Worte von Pfarrer Städele von Vormittag an, dass uns Maria als Mutter der Barmherzigkeit zur Wahrheit und damit zu Jesus Christus hinführe. Mit dem feierlichen „Te Deum“ in der Pfarrkirche wurde der Aukirchner Patroziniumstag beendet.

Percha feiert Christophorusfest

Pfarrer Piotr Wandachowicz bei der Fahrzeugweihe vor der Perchaer Christophorus-Kirche

Pfarrer Piotr Wandachowicz bei der Fahrzeugweihe vor der Perchaer Christophorus-Kirche


Bei strahlendem Sommerwetter feierte die Kirchengemeinde Percha am Sonntag, 24.07. das Patrozinium ihrer Chistophorus-Pfarrkirche mit Fahrzeugweihe und Pfarrfest. Zum feierlichen Gottesdienst konnte Pfarrer Piotr Wandachowicz viele Besucher aus dem ganzen Pfarrverband Aufkirchen begrüßen. In seiner Ansprache verglich er das Leben der Menschen mit einer Pilgerreise, auf der uns der Hl. Christophorus als Patron der Reisenden helfen kann, unser Ziel zu erreichen. Das von Papst Franziskus ausgerufene Jahr der Barmherzigkeit stellt eine Station dieser Reise dar. Die musikalische Gestaltung besorgte in eindrucksvoller Weise der Perchaer Kirchenchor mit Orchesterbegleitung unter der Leitung von Nils Schad. Aufgeführt wurden festliche Messgesänge aus der Cäcilien-Messe von Charles Gounod, dem Requiem von Gabriel Faure und der „Mass of Peace“ von Karl Jenkins. Nach dem Gottesdienst segnete Pfarrer Wandachowicz vor dem Kirchenportal die vorfahrenden Feuerwehrfahrzeuge, Motorräder, Motorroller und Autos. Danach feierten die Perchaer mit ihren Gästen im Pfarrheim und Pfarrgarten mit kühlen Getränken, Grillschmankerl sowie Kaffee und Kuchen ihr Pfarrfest, das Hubert Fersch und seine Helfer bestens organisiert hatten. (Foto ThP)

Pfarrverbandsfahrt nach Berchtesgaden

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Die Mitarbeiter des PVDSC03894a beim Rundgang durch Berchtesgaden
Die Aktiven des Pfarrverbandes Aufkirchen vor dem Ramsauer Kircherl

Der „Betriebsausflug“ der Mitarbeiter des Pfarrverbandes Aufkirchen, mit den Angestellten und Helfern in den Pfarreien Aufkirchen, Höhenrain, Percha und Wangen sowie mit den Kirchenpfleger und Vertretern der Pfarrgemeinderäte und des Pfarrverbandsrats ging heuer ins Berchtesgadener Land. Die Organisation und Vorbereitung der Reise wurde von Christine Wolf besorgt und die geistliche Leitung lag in den Händen von Pfarrer Piotr Wandachowicz. Hauptziel war die Stiftskirche in Berchtesgaden, in der heuer auch ein „Tor der Barmherzigkeit“ geöffnet wurde. Ruhestandspfarrer Kaspar Städele, ein Freund von Pfarrer Wandachowicz, führte die Besucher durch die Geschichte der Kirche, die als Klosterkirche des Augustiner-Chorherrenstift errichtet wurde, zeitweise als Kirche der Pröpste Mittelpunkt eines Geistlichen Fürstentums und nach der Säkularisation Schlosskirche im Sommersitz der Wittelsbacher war. Nach einer kurzen Andacht in der Stiftskirche und einem Rundgang durch „die gute Stube“ von Berchtesgaden mit seinen wunderschönen farbenfrohen alpenländischen Bürgerhäusern ging es zum Mittagessen nach Maria Gern, das bekannt ist durch seine Wallfahrtskirche und seinen herrlichem Blick auf das Watzmann-Massiv. Das Nachmittagsziel war das von vielen Kalenderbildern bekannte Kircherl von Ramsau und der am Fuße des Hochkalters idyllisch gelegene Hintersee, von wo aus man nach einem Spaziergang und einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen die Rückfahrt über Ruhpolding und entlang der oberbayerischen Alpenszenerie genießen konnte.