
Kinderkirche am 22.1.2017 zum Thema: „Kinder dieser Welt“ – Foto Lena von Gartzen.
„Er stellte das Kind in ihre Mitte…„ (Mk 9, 36).
Wir alle kennen die schöne Szene im Evangelium, wo die Eltern ihre Kinder zu Jesus bringen und er legt die Hände auf sie und segnet sie (Mk 10, 16). Die ersten, die den Auftrag haben die Kinder zu Jesus zu bringen, sind und bleiben die Eltern. Das geschieht nach der Geburt, wenn die Eltern die Taufe wünschen, das geschieht, wenn das Kind zum Gottesdienst und zur ersten Kinderchristmette gebracht wird, das geschieht, wenn die Eltern – oft auch die Großeltern – den Kindern religiöse Geschichten vorlesen, oder ihnen ein kurzes Gebet beibringen, das geschieht, wenn die Kinder zum Religions-unterricht angemeldet werden… oder zur Erstkommunion. So können sich die Gaben der Taufe und des Glaubens in den Kindern entfalten.
Ohne Eltern gelingt es nicht …
Unsere Pfarrgemeinden stehen aber auch „in der Pflicht“ … sie sind dazu da, um die Eltern in dieser so wichtigen und schönen Aufgabe zu unterstützen. Sie tun es, wenn sie den Familien Raum geben, um mit ihnen und ihren Kindern den Glauben zu erfahren und zu feiern.
Heutzutage keine einfache Aufgabe…
Umso bewusster versuchen wir, uns der Herausforderung zu stellen.
Wie kann dies gelingen?


Am 30. Dezember feierte die Kirche das Fest der Heiligen Familie. Was tut sich in der Kirche in Bezug auf die Ehe und die Familie, besonders in den sogenannten „irregulären Situationen“? – von Hartmut Bannert.
