Maiandacht an Perchaer Lourdes-Grotte

Die geschmückte Lourdes-Grotte im Perchaer Park

Am Pfingstsonntag, 31. Mai hatte die Pfarrgemeinde Percha zu einer Maiandacht an der Lourdes-Grotte in den von den Stadt Starnberg frisch gepflegten kleinen Park zwischen Altenheim St. Josef und Lüßbach eingeladen. Die zugehörige Lichterprozession von der Pfarrkirche aus musste in der Corona-Zeit allerdings entfallen. Pfarrer Albert Zott konnte eine große Zahl von Besuchern aus Percha und dem Pfarrverband begrüßen, die sich mit Masken und entsprechendem gegenseitigem Abstand im grünen Ambiente um die Grotte gruppierten. In seiner Ansprache und den Gebeten und Gesängen schloss er die Bewohner des nahen Altenheims, die Kranken, wie sie bei der Gottesmutter in Lourdes, dem größten Wallfahrtsort der Welt Trost suchen und die von der Corona-Pandemie Betroffenen, sowie die Bitte um Befreiung von der weltweit ausgebreiteten Krankheit mit ein.

Pfarrbrief Pfingsten 2020

Der Pfingst-Pfarrbrief 2020 ist erschienen und wird in diesen Tagen durch freiwillige Helfer im Pfarrverband auch in gedruckter Form verteilt. Neben Informationen und Berichten aus dem Gemeindeleben unserer vier Pfarreien und den zwei katholischen Verbänden KDFB Aufkirchen und Kolping Höhenrain finden Sie Beiträge, Gedanken und Interviews unseres Redaktionsteams und zahlreicher Gastautor*innen. Ergänzt wird dies durch den Kirchenanzeiger für den Zeitraum vom 30. Mai bis zum 14. Juni 2020.

Den Pfarrbrief (und auch frühere Ausgaben) finden Sie wie immer unter der Rubrik Gottesdienste – Pfarrbriefe zum Herunterladen oder hier zum direkten Aufruf als Pfarrbrief Pfingsten 2020.

Das Redaktionsteam wünscht viel Spaß beim Lesen und ein frohes Pfingstfest.

Nachgedacht – der Impuls zum Wochenende

Liebe Mitglieder des Pfarrverbands Aufkirchen,

oder sagt man heute besser: Liebe Community?! Wie auch immer, wir, der Pfarrgemeinderat Aufkirchen möchten mitten in dieser ungewöhnlichen Zeit Sie / Euch von Herzen grüßen und zum Nachdenken animieren.
Rund um den Globus vereint momentan alle eins: der gespannte Blick in die Zukunft. Die einen sind ängstlich, die anderen verunsichert, traurig oder zuversichtlich, wütend oder sehnsuchtsvoll. Keiner weiß, was kommt, alles, was wir tun können, ist abwarten. Eine ungewohnte Situation, sind wir doch Meister im Pläne schmieden und To-Do-Listen machen. Nun könnte man auf die leer gewordene To-Do-Liste folgenden Punkt schreiben: Nachdenken, über sich, die anderen und die globalen Zusammenhänge, über Gott und Jesus und die Schöpfung, kurz gesagt: über Gott und die Welt. Aber da erzählen wir Ihnen sicherlich nichts Neues, so viel und so oft wie in den letzten Wochen haben wir vermutlich in den letzten 50 Jahren nicht nachgedacht, vielleicht über Dinge, von denen wir gedacht haben, dass wir niemals drüber nachdenken werden. Ganz schön anstrengend, das viele Denken, aber die einzige Möglichkeit, sich selbst und die Sicht auf die Dinge kennenzulernen. Daher wollen wir sie weiter ermutigen zum Nachdenken und Ihnen mit kleinen Geschichten Impulse dafür geben.
Und das Schöne daran ist, man braucht rein gar nichts dazu, nur sich selbst, egal ob in Jogginghosen oder im Anzug, mit offenen Augen oder geschlossenen, draußen oder drinnen, man kann auch Käsekuchen dabei essen … .
Heute wollen wir damit starten und Ihnen immer freitags Gründe zum Nachdenken fürs Wochenende liefern! Gutes Gelingen!

Vorgetragen und zusammengestellt von Pfarrgemeinderätin Eva Maria Summer.
Text von Susanne Niemeyer aus 100 Experimente mit Gott.

Maiandacht an der Huberkapelle entfällt

Jetzt hatten wir uns schon so gefreut auf die erste Kolpingsveranstaltung seit langem. Die Maiandacht an der Huberkapelle am Freitag 15. Mai um 19 Uhr sollte unser erster Schritt zurück in die Normalität werden. Doch das Wetter macht uns einen Strich durch die Rechnung. Es ist einfach zu feucht auf der Wiese und es ist weiterer Regen angesagt. Daher haben wir beschlossen, die Maiandacht abzusagen. – Schade.

Wir wünschen trotzdem allen gesegnete Maitage und freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen. Bleiben Sie gesund.

Beste Grüße, Markus Pfeiffer

Wieder miteinander Hl. Messe feiern…….

können wir bei uns  ab Samstag, 9. Mai. Darauf freue ich mich mit Ihnen.

Es müssen aber in der Kirche  bestimmte Hygienevorschriften eingehalten werden:

  • Mindestabstand von 2 Metern einhalten
  • Masken tragen
  • Bitte nur auf den gekennzeichneten Plätzen sitzen
  • Wer im gleichen Haushalt lebt, kann zusammen in einer Bank sitzen
  • Wer Anzeichen einer Covid-19 Erkrankung hat, kann nicht teilnehmen

Aufgrund des erforderlichen Mindestabstandes kann leider nur eine bestimmte Zahl von Personen an der Hl. Messe teilnehmen:

Aufkirchen:    52         Höhenrain:    38            Percha:    45           

(Da Wangen, die Klosterkapelle  und die Filialkirchen zu klein sind, wird dort vorerst  keine Hl. Messe gefeiert)

Am Kircheneingang werden die Gottesdienstbesucher gezählt und erhalten das Liedblatt für die Hl. Messe. Nehmen Sie bitte das Liedblatt nach der Hl. Messe mit nach Hause.

Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir nicht mehr als die angegebene Personenzahl in die Kirche lassen dürfen.

Um möglichst vielen den Besuch der Hl. Messe zu ermöglichen, wird  ab  10. Mai vorläufig  an jedem Sonntag zusätzlich eine Abendmesse um 19.00 Uhr  in Aufkirchen  sein.  Die GD-Zeiten finden Sie hier auf der Seite „Kirchenanzeiger”.

Bitte helfen Sie mit, dass wir uns so alle schützen und hoffentlich bald wieder unter normalen Bedingungen gemeinsam beten und singen können!

Ihr Pfarrer Albert Zott

Maria Schutzfrau Bayerns

Am 1. Mai, dem Hochfest der Patrona Bavariae, sind unsere Kirchen geöffnet. Kommen Sie und tragen Sie der Gottesmutter Ihre Anliegen und die Nöte der ganzen Welt vor.

Ab dem 9. Mai können wir im Pfarrverband – unter Beachtung bestimmter Hygienevorschriften –  wieder miteinander Gottesdienst feiern.

Nähere Infos bekommen Sie dann hier und auf der Seite “Kirchenanzeiger”.