Haushaltsplan und Jahresrechnung: Aufkirchen und Percha
Die Haushaltspläne und Jahresrechnungen wurden von den Kirchenverwaltungen beschlossen und liegen von 9. – 20. März 2015 im jeweiligen Pfarrbüro zur Einsichtnahme aus.
Schlagwortarchiv: Aufkirchen
Pfarrbrief Weihnachten 2014
Liebe Mitglieder der Pfarrgemeinden unseres Pfarrverbandes, liebe Freunde, geschätzte Leserinnen und Leser,
den aktuellen Pfarbrief Weihnachten 2014 können Sie als pdf-Datei hier herunterladen.
Wir wünschen Ihnen und Euch eine erbauliche Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest und verbinden dies mit dem Dank an alle ehrenamtlich und hauptamtlich Tätigen, die sich an unterschiedlichsten Stellen wieder für unsere Pfarreien eingesetzt haben.
Im Namen des gesamten Pfarrverbandsrates
Heinz Diehl
Vorsitzender
Predigtinhalte – Weihnachtsgottesdienste im Pfarrverband
Predigtinhalte
bei den Weihnachtsgottesdiensten im Pfarrverband
Beim Festgottesdienst am ersten Weihnachtsfeiertag in der Aufkirchener Pfarrkirche knüpfte Pfarrer Piotr Wandachowicz an die Weihnachtsansprache von Papst Franziskus vor den Kardinälen an, in der der Papst vor dem „Alzheimer-artigen Vergessen der Frohen Botschaft“ und vor dem „Herumlaufen mit Beerdigungsgesichtern“ ebenso wie vor Machtstreben, Eitelkeit, Geldgier, Egoismus warnte. Statt dessen sollten die Mitglieder unserer Kirche von der Freude über die Menschwerdung des Sohnes Gottes und von der Frohbotschaft des Evangeliums beseelt sein und in Nächstenliebe zur Hilfe für Menschen in Not bereit sein.
Bei der Christmette in der Wangener St. Ulrichskirche stellte der Wangener Seelsorger Prälat Wolfgang Schwab die Verbindung der Weihnachtsbotschaft der Herberge suchenden und später nach Ägypten fliehenden Heiligen Familie mit den Aufnahme und Asyl suchenden Flüchtlingen von heute aus Syrien, Irak, Pakistan oder anderen orientalischen oder afrikanischen Kriegsgebieten her. So sind wir, die in Sicherheit und Wohlstand Lebenden aufgefordert, zu Aufnahme und Hilfe für die oft lebensbedrohten Menschen bereit zu sein. In den Fürbitten des Festgottesdienst beteten die Gläubigen für die Flüchtlinge und Menschen in Not und dankten für den Frieden in den westeuropäischen Ländern. (ABr)
Stimmungsvolle Lichterprozession in Aufkirchen
Zum Abschluss des Aufkirchener Patroziniums am Maria-Himmelfahrtstag nahmen etwa 200 Gläubige an der abendlichen Lichterprozession zur Lindenallee teil.
Hinter einer von vier Mädchen getragenen Marienfigur als Himmelskönigin führten Pater Joseph Posch und Pfarrer Anton Fürstenberger den langen von Fackeln und Kerzenlichtern beleuchteten Zug mit der Blaskapelle Bachhausen, Fahnenabordnungen und den betenden Gläubigen an.
In seiner „Bergpredigt“ auf dem Hügel der Wasserreserve erinnerte Pfarrer Fürstenberger an die Zeit um 1950, als Papst Pius XII das Mariendogma verkündete, um den Menschen nach den schrecklichen Kriegsereignissen eine Hoffnung zu geben, die auch für die heutige von kriegerischen Auseinandersetzungen geplagte Menschheit gilt.
Die Stimmung des abendlichen Sternenhimmels mit vom frischen Wind darüber getriebenen Wolkenfetzen und mit den vielen Lichtern in der Dunkelheit löste bei den manchem Teilnehmer ein Zugehörigkeitsgefühl zu einer lebendigen Glaubensgemeinschaft aus.
Bericht und Fotos: Anton Brunner
Pfarrverbandsfahrt nach Kloster Irsee
Der Jahresausflug 2014 der Mitarbeiter des Pfarrverbandes Aufkirchen mit den Angestellten und Helfern der Pfarreien Aufkirchen, Höhenrain, Percha und Wangen sowie den Kirchenpfleger und Vertretern des Pfarrverbands führte nach Kloster Irsee und Kaufbeuren.
Pfarrer Piotr Wandachowicz und Pater Josef Posch führten die Ausflügler an und die Aufkirchener Pfarrsekretärin Christine Wolf hatte die Fahrt und das Besichtigungsprogramm bestens vorbereitet. Das blühende ehemalige Benediktinerkloster Irsee, das sich in Naturwissenschaften, Musikkultur, Lehre und Heiligenverehrung große Verdienste erwarb, war 1803 säkularisiert worden, wurde etwa 100 Jahre als psychiatrische Klinik genutzt und wird heute vom Regierungsbezirk Schwaben als Tagungs- und Bildungszentrum betrieben.
Der Leiter des Bildungszentrums Dr. Stefan Raueiser führte die Besucher durch die repräsentativen Räume des Klosters wie den Kapitelsaal, die ehemalige Bibliothek, das im Rokokostil liebevoll verzierte Treppenhaus und die große im Barockstil reich ausgestattete ehemalige Klosterkirche, die heute als Pfarrkirche genutzt wird.
Nach einer mittäglichen Stärkung im Klostergasthof ging die Fahrt in das nahe Kaufbeuren, wo ein Stadtrundgang auf dem Plan stand mit Besuchen der spätgotischen Pfarrkirche St. Martin und der Gedenkstätte der Hl. Crescentia im ehemaligen Franziskanerinnenkloster, die hier im Jahre 1744 starb und 2001 von Papst Johannes-Paul heiliggesprochen wurde. Das schöne Sommerwetter erlaubte den Ausflügler noch eine Kaffeepause in der Kaufbeurer Fußgängerzone, bevor man mit den freundlichen Eindrücken aus der schwäbisch-bayerischen Nachbarschaft die Heimfahrt antrat.
Bericht und Fotos: Anton Brunner

