XXXI Weltjugendtag 2016 in Krakau (Bericht aus „erster Hand“!) und Predigt von Papst Franziskus

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In der letzten Juli-Woche sprudelte Krakau (Polen) nur so über von Jugendlichen aus aller Welt: Hong Kong, Korea, Kalifornien, Island, natürlich Italien, Frankreich, Gabon, Peru, Brasilien… Aus der München und Freising Diözese sind ~300 Jugendliche in Krakau gewesen.

Gut erkennbar an ihren bunten WJT-Rucksäcken und Fahnen der Länder, Regionen und Diözesen pulsierte die Stadt mit der Freude und Lebendigkeit der Jugendgruppen – und übrigens ohne das der Verkehr kollabierte: Polen war ein wunderbarer Gastgeber!

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Gottesdienste zum Schuljahresende

In der letzteIMG_8500n Schulwoche feierten die Oscar Maria Graf Schule Aufkirchen und die Grundschule Percha ihre Abschlussgottesdienste. In der ökumenischen Verbundenheit schauten die Kinder in Aufkirchen mit großer Dankbarkeit auf so viele schöne und glückliche Momente in dem letzten Schuljahr (vgl. Mt 5,1-12) und in Percha war den Kindern sehr wichtig sich nochmals bewusst zu machen, Gott ist immer für uns da: „Ich bin bei Euch alle Tage und bis ans Ende der Welt“ (vgl. Mt 28, 20).

 

Am Freitag, 29. Juli um 7.50 IMG_8499Uhr, fand in Percha St. Christophorus  der Abschlussgottesdienst des LHS Kempfenhausen zum Thema: Ferienzeit – Zeit zum Träumen statt.

Wer kann es sich heute noch leisten, so richtig schön zu träumen, wurden die Schüler gefragt?

Wenn man in die Zeitung schaut und die harte Wirklichkeit sieht, dann vergeht einem das Träumen – Umweltzerstörung, Krieg, Anschläge auf Asylbewerberheime, Hunger in der Dritten Welt, Terroranschläge (und das nicht mehr nur weit entfernt, sondern auch hier bei uns in Bayern)…

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Percha feiert Christophorusfest

Pfarrer Piotr Wandachowicz bei der Fahrzeugweihe vor der Perchaer Christophorus-Kirche

Pfarrer Piotr Wandachowicz bei der Fahrzeugweihe vor der Perchaer Christophorus-Kirche


Bei strahlendem Sommerwetter feierte die Kirchengemeinde Percha am Sonntag, 24.07. das Patrozinium ihrer Chistophorus-Pfarrkirche mit Fahrzeugweihe und Pfarrfest. Zum feierlichen Gottesdienst konnte Pfarrer Piotr Wandachowicz viele Besucher aus dem ganzen Pfarrverband Aufkirchen begrüßen. In seiner Ansprache verglich er das Leben der Menschen mit einer Pilgerreise, auf der uns der Hl. Christophorus als Patron der Reisenden helfen kann, unser Ziel zu erreichen. Das von Papst Franziskus ausgerufene Jahr der Barmherzigkeit stellt eine Station dieser Reise dar. Die musikalische Gestaltung besorgte in eindrucksvoller Weise der Perchaer Kirchenchor mit Orchesterbegleitung unter der Leitung von Nils Schad. Aufgeführt wurden festliche Messgesänge aus der Cäcilien-Messe von Charles Gounod, dem Requiem von Gabriel Faure und der „Mass of Peace“ von Karl Jenkins. Nach dem Gottesdienst segnete Pfarrer Wandachowicz vor dem Kirchenportal die vorfahrenden Feuerwehrfahrzeuge, Motorräder, Motorroller und Autos. Danach feierten die Perchaer mit ihren Gästen im Pfarrheim und Pfarrgarten mit kühlen Getränken, Grillschmankerl sowie Kaffee und Kuchen ihr Pfarrfest, das Hubert Fersch und seine Helfer bestens organisiert hatten. (Foto ThP)

Pfarrverbandsfahrt nach Berchtesgaden

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Die Mitarbeiter des PVDSC03894a beim Rundgang durch Berchtesgaden
Die Aktiven des Pfarrverbandes Aufkirchen vor dem Ramsauer Kircherl

Der „Betriebsausflug“ der Mitarbeiter des Pfarrverbandes Aufkirchen, mit den Angestellten und Helfern in den Pfarreien Aufkirchen, Höhenrain, Percha und Wangen sowie mit den Kirchenpfleger und Vertretern der Pfarrgemeinderäte und des Pfarrverbandsrats ging heuer ins Berchtesgadener Land. Die Organisation und Vorbereitung der Reise wurde von Christine Wolf besorgt und die geistliche Leitung lag in den Händen von Pfarrer Piotr Wandachowicz. Hauptziel war die Stiftskirche in Berchtesgaden, in der heuer auch ein „Tor der Barmherzigkeit“ geöffnet wurde. Ruhestandspfarrer Kaspar Städele, ein Freund von Pfarrer Wandachowicz, führte die Besucher durch die Geschichte der Kirche, die als Klosterkirche des Augustiner-Chorherrenstift errichtet wurde, zeitweise als Kirche der Pröpste Mittelpunkt eines Geistlichen Fürstentums und nach der Säkularisation Schlosskirche im Sommersitz der Wittelsbacher war. Nach einer kurzen Andacht in der Stiftskirche und einem Rundgang durch „die gute Stube“ von Berchtesgaden mit seinen wunderschönen farbenfrohen alpenländischen Bürgerhäusern ging es zum Mittagessen nach Maria Gern, das bekannt ist durch seine Wallfahrtskirche und seinen herrlichem Blick auf das Watzmann-Massiv. Das Nachmittagsziel war das von vielen Kalenderbildern bekannte Kircherl von Ramsau und der am Fuße des Hochkalters idyllisch gelegene Hintersee, von wo aus man nach einem Spaziergang und einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen die Rückfahrt über Ruhpolding und entlang der oberbayerischen Alpenszenerie genießen konnte.

Gott ist…… wie ein Ferientag!

IMG_8461Zum bevorstehenden Ferienbeginn trafen sich heute über 30 Kinder zur Kinderkirche in Aufkirchen. Die Eltern und Großeltern kamen auch gleich mit! Dort waren sie beim Hereinkommen in den Pfarrsaal überrascht, dass der Raum komplett abgedunkelt war und leise Violinenmusik erklang. Die Kinder bekamen zu Beginn eine brennende Kerze in die Hand und erfuhren dadurch, wie sie selbst „Licht“ ins Dunkel bringen.

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