Unsere Sternsinger bringen den Segen zu Ihnen nach Hause und in die Welt.

Sternsinger in Aktion – Foto H. Diehl 2017
Überall in Deutschland sind rund um den Dreikönigstag etwa 300.000 Mädchen und Jungen unterwegs, die sich bei Schnee und Kälte in königlichen Gewändern auf den Weg machen, um Gottes Segen zu den Menschen zu bringen und unter dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit!“ Geld für Kinder in Not zu sammeln.
Die Sternsinger kommen mit ihrem Gesang und Gebet, um auch Ihnen den Segen nach Hause zu bringen und eine Gabe für Kinder in Not zu erbitten. In Höhenrain kommen sie am 5. und 6. Januar 2017 und in Aufkirchen am 6. und 7. Januar 2017. Weiterlesen

Das Jahr 2017 beginnt für unseren Pfarrverband mit einem wichtigen Schritt. Seit 2008 sind wir vier Pfarrgemeinden – Aufkirchen, Höhenrain, Percha und Wangen – gemeinsam als Pfarrverband unterwegs. Das bedeutet jede Pfarrgemeinde wurde in eine größere Struktur einbezogen, aber auch mit klaren Einstellungen. Was wir gemeinsam tun können, tun wir, und was wir auf der lokalen Ebene weiter brauchen, wollen wir pflegen und dort belassen. Zum Beispiel bleiben die Gottesdienste an Sonntagen und Festtagen in jeder Gemeinde erhalten, alle anderen Gottesdienste wurden aber aufeinander abgestimmt. Das gilt auch für die Organisation der Erstkommunion und der Firmung. Kurzum, auf der pastoralen und organisatorischen Ebene sind wir schon vernetzt und wir wollen es weiter entwickeln.
Am 30. Dezember feierte die Kirche das Fest der Heiligen Familie. Was tut sich in der Kirche in Bezug auf die Ehe und die Familie, besonders in den sogenannten „irregulären Situationen“? – von Hartmut Bannert.
Der 2. Weihnachtsfeiertag ist dem ersten christlichen Märtyrer gewidmet: dem heiligen Stephanus. Er ist neben dem Hl. Leonhard, der Tierpatron. Von den Umritten und der Pferdesegnungen an diesem Tag haben nur die allerwenigsten überlebt. Im Landkreis Starnberg nur noch in Mörlbach. Und wo noch ein Stephaniritt abgehalten wird, bestreiten ihn nicht nur die Bauernpferde, sondern die Pferde der umliegenden Reitervereine und der Reiterhöfe.