Schlagwort-Archive: Spirituelles

Kommender Donnerstag. Frohnleichnamfest

Im Pfarrverband werden wir das „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“ feiern:

Kloster Aufkirchen, 7.30 Uhr Festgottesdienst

Aufkirchen, 9.00 Uhr Festgottesdienst, aschl. Prozession und Pfarrfest

Höhenrain, 9.00 Uhr Festgottesdienst, aschl. Prozession

Percha, 9.00 Uhr Festgottesdienst, aschl. Prozession

Wangen, 9.00 Uhr Festgottesdienst, aschl. Prozession

Herzliche Einladung zu Mitfeiern!

 

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Bittgänge im Pfarrverband

Bis letztes Jahr haben wir in Aufkirchen drei Bittgänge gehalten: am Montag der Bittgang nach Berg; am Dienstag nach Allmannhausen und Mittwoch nach Höhenrain.

Dieses Jahr laden wir zum Bitt-Gang von Allmannshausen nach Aufkirchen am Sonntag, 21.05.2017 ein. Wir treffen uns in Allmannshausen an der Kirche um 9.30 Uhr und gehen im Gebet nach Aufkirchen, wo wir den Gottesdienst um 10.30 Uhr feiern werden. Es wäre schön, wenn viele mitgehen würden.

Im Pfarrverband finden noch zwei weitere Bittgänge statt:

  • am 25. Mai 2017 um 18.00 Uhr in Wangen Bittgang nach Leutstetten – dort um 19.00 Uhr die Maiandacht
  • am 6. Juni 2017, am Pfingstmontag um 8.00 Uhr in Höhenrain Bittgang nach Dorfen mit dem Gottesdienst um 9.00 Uhr

Herzliche Einladung dazu!
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Ostern. Christus ist auferstanden!

Foto H.-P. Höck

Das Fest der Verwandlung im Leben und zum Leben hin.

(Osterbotschaft )

Das christliche Osterfest  hat Wurzeln, die weit zurückreichen in die vorchristliche Traditionen. Im Hintergrund stehen die verschiedenen Feste und Kulte, die mit dem Frühjahr verbunden sind, mit der Wiederkehr des Lebens nach dem (scheinbaren) Tod der Natur im Winter; mit dem Sieg des Lichtes und der lebensspendenden Wärme über Dunkelheit und Kälte. Aus der Starre des Eises wird wieder lebendiges Wasser. In der eindrucksvollen Liturgie der Osternacht finden solche Symbole (Licht, Wasser) einen anschaulichen Ausdruck. Damit hängt wahrscheinlich auch der Termin zusammen, der erste Frühlingsvollmond.

Ein unmittelbarer inhaltlicher Bezug besteht zwischen dem christlichen Ostern und dem jüdischen Passah-Fest.

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Ein Jahr her und doch so aktuell

Bitte nicht ad acta ablegen! von Pfr. Piotr Wandachowicz

„Habe Herz und schaue oft in dein Herz“. Bild aus dem Kindergarten Aufkirchen

Ein Jahr ist seit der Veröffentlichung „Amoris laetitia. Die Freude der Liebe“ am 8. April 2016 vergangen. Ein Jahr, in dem eigentlich kein Bericht, kein Kommentar und kein Interview zum Nachsynodalen Schreiben des Papstes ohne sie auskam: die wiederverheirateten Geschiedenen. Eine Fußnote (Fußnote 351!) wurde zum Grund für zweifelnde Kardinäle, für den lauten Ruf nach Leitlinien, Handreichungen und Revidieren!

Doch „Amoris laetitia“ ist mehr.

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Die Karwoche: eine Einführung und eine Einladung

Die Karwoche ist Herzstück und Ziel der österlichen Fastenzeit. Sie ist die Woche unmittelbar vor Ostern. Innerhalb der Karwoche, der “Heiligen Woche”, sind der Palmsonntag, Gründonnerstag und der Karfreitag sowie die Osternacht besondere Höhepunkte. Die Zeit vom Gottesdienst am Abend des Gründonnerstag bis zur Osternacht heißt das “triduum paschale”, die drei Tage der “Feier des Leidens, Sterbens und der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus”.

Der Palmsonntag

Der Palmsonntag eröffnet die Heilige Woche. Er erinnert an den Einzug Jesu in Jerusalem. Die Menschen empfangen ihn als König. Sie reißen Palmzweige ab und begrüßen ihn mit dem messianischen Hosanna-Ruf. Am Beginn des Palmsonntags-Gottesdienstes steht daher bis heute die Palmweihe. In unseren Breiten werden dafür Buchsbaumzweige genommen, die man zu Hause als Zeichen des letztendlichen Sieges Christi hinter das Kreuz hängt. An die Palmweihe schließt sich die Palmprozession in die bzw. in der Kirche an. Am Palmsonntag wird dann bereits die Passion vorgelesen.

Unten finden Sie eine Einführung in die Karwoche.

Für die Kinder würden wir die Einführung auf www.katholisch.de empfehlen.

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„24 Stunden für den Herrn“

Die Nähe und die Zärtlichkeit des verzeihenden Vaters entdecken

Papst Franziskus nimmt einem Mann in Assisi die Beichte ab. Foto: KNA

Eine Zeit des Betens und der Vorbereitung auf Ostern ist die Fastenzeit. Um das stärker ins Bewusstsein aller Katholiken zu rücken, lädt Papst Franziskus in der kommenden vierten Fastenwoche zu einer weltweiten Gebetsaktion ein. „24 Stunden für den Herrn – Gott, reich an Erbarmen“ lautet das Motto der Veranstaltung des päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung, die dieses Jahr zum vierten Mal stattfindet.

Aufgerufen hatte der Papst dazu in seiner Botschaft zur Fastenzeit, in der er feststellte, dass jeder Einzelne der Versuchung der Gleichgültigkeit ausgesetzt sei. „Wir sind von den erschütternden Berichten und Bildern, die uns das menschliche Leid erzählen, gesättigt und verspüren zugleich unser ganzes Unvermögen einzugreifen,“ so Franziskus.

Auch in seinem Schreiben „Misericordia und misera“ erinnert Papsts an seine Initiative:

„Eine günstige Gelegenheit kann die Feier der Initiative „24 Stunden für den Herrn“ unmittelbar vor dem 4. Fastensonntag sein. Sie findet bereits eine breite Zustimmung in den Diözesen und bleibt ein starker pastoraler Aufruf, um das Sakrament der Beichte intensiv zu erleben“, vgl. MM 11.

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Botschaft des Papstes und Hirten Brief des Kardinals

23. Bostschaft  von Papst Franziskus zur österlichen Bußzeit 2017

Liebe Brüder und Schwester,

die österliche Bußzeit ist ein Neuanfang, ein Weg, der zu einem sicheren Ziel führt: zum Pascha der Auferstehung, zum Sieg Christi über den Tod. Und immer richtet diese Zeit eine nachdrückliche Einladung  zur Umkehr an uns: Der Christ ist aufgerufen, „von ganzem Herzen“ (Joel 2, 12) zu Gott zurückzukehren, um sich nicht mit einem mittelmäßigen Leben zufriedenzugeben, sondern in der Freundschaft mit dem Herrn zu wachsen.

Hier finden Sie Botschaft des Papstes.

24. Hirtenbrief zu Beginn der österlichen Bußzeit 2017 von Kard. Reinhard Marx

Liebe Schwester und Brüder,

die Frage nach Gott gehört zu den großen Fragen der Menschheit. Seit es Menschen gibt, suchen sie nach etwas, das über sie selbst hinausgeht, suchen Antworten auf die Frage, woher sie kommen und wohin sie gehen. Die Gottesfrage ist der Anfang und das Zentrum aller Religionen. Wenn wir das Wort „Gott“ aussprechen, kommen in unserem Herzen, in unserer Phantasie, in unserer Vorstellungskraft verschiedene Bilder und Empfindungen nach oben. Haben sie etwas zu tun mit der Wirklichkeit Gottes? Können sie uns Auskunft geben darüber, wer Gott ist?

Hier finden Sie den Hirten Brief 2017.

 

Fastenzeit. Zeit zum Hören

Die erste Voraussetzung, den Weg des Glaubens zu gehen, ist das HÖREN. Beitrag von Jutta Buhmann

Einer Einladung zur Studiobesichtigung von „Radio Horeb“ in Balderschwang sind wir dieser Tage vor Ort gefolgt und haben uns über den Radiosender mit christlicher Ausrichtung, deren täglicher Programmablauf und Philosophie (mit der Übertragung von Gebetszeiten, Morgenlob, Angelus, liturgische Texte, Nachrichten, Musik und einem unterhaltsamen Programm möchte der Rundfunksender auf die Schönheit und den Reichtum unseres christlichen Glaubens aufmerksam machen und uns auf unserem Lebensweg helfen) informiert. Die Sendungen orientieren sich am Lehramt der katholischen Kirche.

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Einladung auf den Weg des Fastens

Ist Fasten auch für mich?

Die Fastenzeit bezeichnet die österliche Bußzeit, die 40 Tage dauernde Vorbereitung auf Ostern. Sie beginnt unmittelbar nach dem Fasching mit dem Aschermittwoch und einem starken Zeichen der Ascherauflegung und endet mit der Osternacht. In unserem Pfarrverband beginnen wir heute mit den Gottesdiensten:

in Percha um 18.30, in Aufkirchen um 19.00 und in Höhenrain um 19.00.

Wir Christen sollen in der Fastenzeit als äußeres Zeichen von Buße und Besinnung auf Dinge verzichten, die uns angenehm und lieb sind. Wozu?

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