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Gott oder nichts …

Pater Joseph, Spiritual und Seelsorger im Kloster der Karmelitinnen in Aufkirchen und Präses der Kolpingsfamilie Höhenrain, hat uns freundlicherweise auf das folgende Buch hingewiesen und zur Lektüre empfohlen.

GOTT ODER NICHTS – Ein Gespräch über den Glauben

© fe-Medienverlags GmbHIn der gegenwärtig kaum überschaubaren Flut an religiöser Literatur sticht ein Buch besonders hervor: Das aus dem Französischen übertragene Interviewbuch „Gott oder nichts“ des Autors und Journalisten Nicolas Dias mit dem aus Guinea (Westafrika) stammenden Kurienkardinal Robert Sarah. Zu praktisch allen wichtigen und kontroversen Fragen, die die Kirche heute bewegen, gibt der Kardinal Rede und Antwort. Dabei erweist er sich als weltgewandt, scharfer Denker und echter spiritueller Lehrmeister. Die Lektüre des ca. 400 Seiten umfassenden Buches öffnet Herz und Verstand und erschließt ungeahnte Horizonte. Ein solches Buch liest man mit Freude und großem Gewinn und vielleicht eine Idee fürs Weihnachtsgeschenk.

Erschienen im Fe-Medienverlag, ISBN 978-3-86357-133-7.

Predigtinhalte – Weihnachtsgottesdienste im Pfarrverband

Predigtinhalte
bei den Weihnachtsgottesdiensten im Pfarrverband

Beim Festgottesdienst am ersten Weihnachtsfeiertag in der Aufkirchener Pfarrkirche knüpfte Pfarrer Piotr Wandachowicz an die Weihnachtsansprache von Papst Franziskus vor den Kardinälen an, in der der Papst vor dem „Alzheimer-artigen Vergessen der Frohen Botschaft“ und vor dem „Herumlaufen mit Beerdigungsgesichtern“ ebenso wie vor Machtstreben, Eitelkeit, Geldgier, Egoismus warnte. Statt dessen sollten die Mitglieder unserer Kirche von der Freude über die Menschwerdung des Sohnes Gottes und von der Frohbotschaft des Evangeliums beseelt sein und in Nächstenliebe zur Hilfe für Menschen in Not bereit sein.

Bei der Christmette in der Wangener St. Ulrichskirche stellte der Wangener Seelsorger Prälat Wolfgang Schwab die Verbindung der Weihnachtsbotschaft der Herberge suchenden und später nach Ägypten fliehenden Heiligen Familie mit den Aufnahme und Asyl suchenden Flüchtlingen von heute aus Syrien, Irak, Pakistan oder anderen orientalischen oder afrikanischen Kriegsgebieten her. So sind wir, die in Sicherheit und Wohlstand Lebenden aufgefordert, zu Aufnahme und Hilfe für die oft lebensbedrohten Menschen bereit zu sein. In den Fürbitten des Festgottesdienst beteten die Gläubigen für die Flüchtlinge und Menschen in Not und dankten für den Frieden in den westeuropäischen Ländern.   (ABr)