23. Bostschaft von Papst Franziskus zur österlichen Bußzeit 2017
Liebe Brüder und Schwester,
die österliche Bußzeit ist ein Neuanfang, ein Weg, der zu einem sicheren Ziel führt: zum Pascha der Auferstehung, zum Sieg Christi über den Tod. Und immer richtet diese Zeit eine nachdrückliche Einladung zur Umkehr an uns: Der Christ ist aufgerufen, „von ganzem Herzen“ (Joel 2, 12) zu Gott zurückzukehren, um sich nicht mit einem mittelmäßigen Leben zufriedenzugeben, sondern in der Freundschaft mit dem Herrn zu wachsen.
Hier finden Sie Botschaft des Papstes.
24. Hirtenbrief zu Beginn der österlichen Bußzeit 2017 von Kard. Reinhard Marx
Liebe Schwester und Brüder,
die Frage nach Gott gehört zu den großen Fragen der Menschheit. Seit es Menschen gibt, suchen sie nach etwas, das über sie selbst hinausgeht, suchen Antworten auf die Frage, woher sie kommen und wohin sie gehen. Die Gottesfrage ist der Anfang und das Zentrum aller Religionen. Wenn wir das Wort „Gott“ aussprechen, kommen in unserem Herzen, in unserer Phantasie, in unserer Vorstellungskraft verschiedene Bilder und Empfindungen nach oben. Haben sie etwas zu tun mit der Wirklichkeit Gottes? Können sie uns Auskunft geben darüber, wer Gott ist?
Hier finden Sie den Hirten Brief 2017.


Pfarrer Johannes Habdank von der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Berg am Starnberger See hat uns heute auf den Film „Katharina Luther“ hingewiesen, der am Mittwoch, 22. Februar 2017 um 20:15 Uhr im Ersten ausgestrahlt wird. Er hat uns auch den aktuellen
„Die Taufe ist ein Zeichen mit Wasser, also ein Wasserzeichen“, bekamen die Besucher zu hören. Zuvor fanden sie auf den Bänken ein leeres Blatt Papier, das mit einem Wasserzeichen versehen war. „Unser Leben ist wie ein Blatt Papier, auf dem Vieles gekritzelt, unterstrichen, durchgestrichen, ergänzt…. wird.“ „Man sieht dem Papier nicht sofort an, dass es ein Wasserzeichen trägt – erst, wenn es gegen das Licht gehalten wird, erkennt man das Sicherheitsmerkmal“.