Freude an der Kinderkirche (KiKi)

20160221_103414„Kommt und seid dabei, wenn wir Kinderkirche (KiKi ) feiern!“ lautet die Einladung von engagierten Müttern, die die Gestaltung der 1x im Monat stattfindenden Kinderkirche in Aufkirchen nicht als Arbeit, sondern als Gemeinschaftserlebnis besonderer Art empfinden.

Wie immer beginnen wir mit den Erwachsenen um 10:30 Uhr in der Pfarrkirche. So auch vorigen Sonntag, als uns Pfarrer Wandachowicz mit dem eingeübten und bekannten Lied „Gottes Liebe ist so wunderbar… „, der verzierten KiKi-Kerze und dem Segensbrot in die im Pfarrheim stattfindende Kinderkirche, die heuer mit knapp 40 Kindern gut besucht war, verabschiedete.

Im Pfarrheim angekommen, wurden die Kinder (im Alter von etwa 3 Jahren bis 9 Jahren) musikalisch bereits empfangen und ihnen auf spielerische Weise das Thema „die Frau am Jakobsbrunnen“ (Wasser = Leben) erklärt.

„Es ist uns wichtig, dass die Kinder die Bibel nicht nur kennenlernen, sondern dass sie auch verstehen und selbst herausfinden, was Gott ihnen damit für ihr Leben sagen möchte“, wie ein Teammitglied erklärt.  Weiterlesen

Reisebegleitung für den letzten Weg

Dr. Berend Feddersen mit seinen Buch-Ko-Autorinnen Barbara Stäcker (links) und Dorothea Seitz beim Zitieren aus ihrem Buch

Dr. Berend Feddersen mit seinen Buch-Ko-Autorinnen Barbara Stäcker (links) und Dorothea Seitz beim Zitieren aus ihrem Buch

Dr. Feddersen redet über das Sterben

Dr. Feddersen redet über das Sterben

Gesprächsabend mit Palliativmediziner Berend Feddersen in Wangen

In der vom Pfarrverband Aufkirchen angeregten Veranstaltung des Kreisbildungswerks Tölz-Wolfratshausen im Pfarrheim Wangen konnte die Wangener Referentin für Erwachsenenbildung, Dr. Alexandra Nissl einen großen Zuhörerkreis begrüßen. Der Palliativ-Mediziner vom Klinikum Großhadern Dr. Dr. Berend Feddersen, der bis vor kurzem im Wangen wohnhaft war, sprach über die Möglichkeiten der medizinischen, spirituellen und sozialen Betreuung von Sterbenden in Palliativ-Stationen, Hospizen und durch Palliativ-Ambulanz und stellte mit seinen Koautorinnen Dorothea Seitz und Barbara Stäcker sein neues Buch „Reisebegleiter für den letzten Weg“ vor. Nach der Feststellung „wenn nichts mehr zu machen ist, gibt es noch viel zu tun“ wird Weiterlesen

Romreise im Oktober

Die Leitung des Pfarrverbands freut sich, Ihnen im Jahr der Barmherzigkeit, eine Reise nach Rom anbieten zu können. Herr Pfarrer Frania wird sich als Reiseleiter darum kümmern und den Pfarrverband nach Rom führen. Die Busreise ist geplant für den 3. – 8. Oktober 2016. Stationen sind Siena, Rom und Assisi. Der Preis p Person im Doppelzimmer wird ca. 730,– Euro betragen. Das beinhaltet Übernachtung, Frühstück und 3 x Halbpension sowie sämtliche Fahrtkosten. Bei Interesse melden Sie sich bitte bis spätestens 25. Februar 2016 in den Pfarrbüros. Danach erhalten Sie genaue Informationen zur Reise.

Ökumenischer Neujahrsempfang in Aufkirchen

Matthias Drobinski referiert vor etwa 100 Besuchern über die Religionsfreiheit

Matthias Drobinski referiert vor etwa 100 Besuchern über die Religionsfreiheit

Die aufmerksamen Zuhörer beim ÖNJ-Empfang

Die aufmerksamen Zuhörer beim ÖNJ-Empfang

Der traditionelle Ökumenische Neujahrsempfang 2016, zu dem der Katholische Pfarrverband Aufkirchen und die Evangelisch-Lutherische Gemeinde Berg einluden, fand am  21. Januar 2016 im Pfarrheim Aufkirchen statt. Das Thema des Abends war „Religionsfreiheit, ein gefährdetes Gut?“. Pfarrer Piotr Wandachowicz und Pfarrer Johannes Habdank begrüßten dazu die zahlreichen Besucher, unter ihnen Bürgermeister Rupert Monn und wiesen auf die von Papst Franziskus gepredigte Barmherzigkeit bzw. auf die Gefahr des religiösen Fundamentalismus ohne historische Aufklärung hin. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Violin-Cello-Duo Julian und Florian Schad. Pfarrverbandsratsvorsitzender Heinz Diehl stellte den Referenten des Abends vor, den Münchner Journalisten Matthias Drobinski, Mitglied der Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands, der sich mit Kirchen und Religionsgemeinschaften beschäftigt. In seinen Ausführungen erläuterte Drobinski, dass Religionsfreiheit ein Menschenrecht ist, das aber andere Menschenrechte nicht beeinträchtigen darf. Für einen Gläubigen stellt sie zunächst eine Zumutung dar, weil es eigene Glaubenswahrheiten in Frage stellt. Papst Benedikt sagte dazu, Weiterlesen

Nennen wir sie Gäste

Evangelische Perspektiven – Flucht und Vertreibung

Evangelsiche Perspektiven Bayern 2Heute Morgen im Radio – Bayern 2 – erst Katholische Welt und gleich im Anschluss Evangelische Perspektiven. Aber halt, die Stimme kennen wir doch: Iradj Teymurian, Mitglied im Kirchenvorstand der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Berg am Starnberger See und Initiator und Leiter des Asylhelferkreis Gemeinde Berg am Starnberger See. Weiterlesen