Pfarrgemeinde Percha trauert um den verstorbenen Pfr. i. R. Alfred Kolbe

CCI22062016Im Jahr 2004, nach 36 Jahren aktiven Wirkens, wurde Pfr. Alfred Kolbe von der Gemeinde St. Christophorus in Percha verabschiedet.

Münchner Merkur berichtete damals: „Zunächst fand in der überfüllten Pfarrkirche ein feierlicher Dankgottesdienst mit Mozart Messe statt. Der Dekan des Dekanates Wolfratshausen, Pfarrer Herbert Zimmermann aus Icking, würdigte in seiner Predigt die Verdienste von Pfarrer Kolbe: „Du hast auch dazu beigetragen, dass viele Menschen den Glauben leben und sich dabei auch wohlfühlen konnten“, sagte der Dekan. Beim anschließenden Empfang im Pfarrsaal erinnerte Helga Schuster für die Kirchenverwaltung und den Pfarrgemeinderat an die unendlich vielen Aktivitäten in den vergangenen 36 Jahren. Vor allem der Kindergarten und die Renovierung der zur Pfarrei gehörenden Kirchen seien ein sichtbares Zeichen.“

Am letzten Samstag, verstarb Pfr. i.R. Alfred Kolbe in München, im Alter von 89 Jahren.

Die Pfarrgemeinde Percha trauert um den langjährigen Seelsorger. Seine Beerdigung findet am Samstag, dem 25.06. um 12.00Uhr in der St. Christophorus Kirche statt. Am Freitagabend um 18.00Uhr wird der Sterberosenkranz in St. Valentin gebetet.

O Herr, gibt ihm die ewige Ruhe…

 

Kindergottesdienst in Höhenrain zum Sommeranfang

Wir freuen uns sehr, wie positiv sich die Kinderkirche in Aufkirchen entwickelt. (Siehe Bericht von Pfarrer Wandachowicz)

Ja, wenn man versucht, die komplexen theologischen Zusammenhänge Kindern zu erklären sieht man erst, wie einfach und klar unser Glaube eigentlich ist.

In Höhenrain heißt die Veranstaltung „Kindergottesdienst“ und der nächste Gottesdienst für alle „ab Schuhgröße 28“  steht dort vor der Tür!

Am Sonntag den 3. Juli 2016 laden Kolpingsfamilie und Pfarrei herzlich um 11.00 Uhr ins Pfarrheim Höhenrain ein.

Helga Müller und Elke Diehl-Skell haben wieder eine fröhliche und kindgerechte Stunde vorbereitet.

Wir freuen uns auf Euch!

160703 Einladung Kigo

 

Kinderkirche: von Pfingsten bis heute…wir bleiben in Christus, dem Weinstock…

Sichtlich begeistert waren die Kinder und Eltern bei der Kinderkirche am letzten Sonntag in Aufkir20160619_095300chen, als einleitend das Thema Pfingsten und dessen Bedeutung angesprochen wurde und kurz erklärt:

Jesus war nicht mehr bei seinen Freunden, er war jetzt bei Gott im Himmel. Sie vermissten Jesus und waren sehr traurig. Seine Gefährten waren ratlos. Wie sollte es jetzt ohne Jesus weitergehen?

Plötzlich heulte und brauste ein Sturm durch das Haus. Dann erschienen leuchtende Flammen, die auf jedem von ihnen flackerten. In diesen feurigen Zungen hatte sich der Geist Gottes verborgen, der ihnen plötzlich gute Ideen, viel Kraft und Mut schenkte. Den Freunden Jesu ging buchstäblich ein Licht auf!  Nun wussten sie, was ihre neue Aufgabe war: Sie wollten den Menschen von Jesus erzählen.

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Franziskus, der Narr Gottes

Seit über 200 Jahren gibt es nun schon ein Volkstheater in Bad Endorf und seit über 20 Jahren fahren Gruppen aus Aufkirchen, Höhenrain und Münsing dorthin. Zu Beginn durch das Landvolk organisiert (Herr Urban und Herr Eidenschink), dann von der Pfarrei Aufkirchen (Frau Donat) hat nun die Kolpingsfamilie Höhenrain unter Uschi Pfeiffer die Organisation übernommen. Knapp 50 Theaterbegeisterte haben sich am letzten Sonntag mit dem Bus auf dem Weg nach Bad Endorf gemacht und das Stück „Franziskus, der Narr Gottes“ gesehen.

Franziskus, ein Mensch, der durch alle Höhen und Tiefen gegangen ist und die Botschaft des christlichen Lebens radikal vereinfacht gelebt hat. So einer musste anecken und seine Lehre bewegt Christen bis heute, besonders durch den ersten Papst, der sich auf Franziskus Namen beruft. Auch wenn Volkstheater nach Laien klingt, so waren dort über 40 Akteure am Werk, die das Leben von Franziskus intensiv und glaubhaft vermittelt haben. Besonders der Darsteller des Franziskus hatte durch seine enorme Bühnenpräsenz großen Anteil am Erfolg des Stücks.

Die Teilnehmer und die Kolpingsfamilie Höhenrain freuen sich schon jetzt auf das Nächste Jahr.

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Firmung 2016: Das Fest der jungen Christen…

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Seit 12. März dieses Jahres waren 44 Jugendlichen aus unserem Pfarrverband Aufkirchen „unterwegs zum Sakrament der Firmung“. Aufgeteilt in 5 Gruppen wurden sie, unter der Leitung von acht Firmleiter/innen, durch ein sehr reiches und ansprechendes „Programm“ geführt.

Für viele Firmlinge war dieses Jahr der Erlebnistag (wir haben auf dieser Seite berichtet, s. unten) und der Besuch in Marianne Strauß Klinik in Kempfenhausen ein besonderer Moment der Vorbereitung.

Den Festgottesdienst mit der Firmung hielt Herr Domkapitular, Monsignore Thomas Schlichting. In seiner Predigt ging er auf drei Worte mit der Buchstabe „K“: Kommunikation, Kontakt, Kreativität, um die persönlichen Wege des Christseins für die Firmlinge, aber auch für jeden Christ zu skizzieren.

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