Archiv des Autors: Pfr. Wandachowicz

Über Pfr. Wandachowicz

bis Juli 2017 Pfarradministrator und Leiter des Pfarrverbandes Aufkirchen am Starnberger See

Seelsorge im Malteserstift und in der Marianne-Strauß-Klinik, Teil. 1

Malteser Stift St. Josef, Percha

Beitrag von Dr. Burgkard Döpfner

Selig, die Verständnis  zeigen für meinen stolpernden Fuß und meine lahmende Hand.

Selig, die begreifen, dass mein Ohr sich anstrengen muss, um alles aufzunehmen, was man zu mir spricht.

Selig, die zu wissen scheinen, dass meine Augen trüb und meine Gedanken träge sind.

Selig, die mit freundlichem Lächeln verweilen, um ein wenig mit mir zu plaudern.

Selig, die niemals sagen: „Das haben Sie mir heute schon zweimal erzählt.“

Selig, die mich erfahren lassen, dass ich geliebt, geachtet  und nicht allein gelassen bin.

Selig, die in ihrer Güte die Tage die mir noch bleiben erleichtern.

Diese Seligpreisungen kommen aus Afrika. Sie könnten auch von Bewohnern des Malteserstifts formuliert sein. Ich darf Ihnen, liebe Leser, ein Stück von meiner Arbeit und Erfahrung als Seelsorger, in den beiden Einrichtung, die sich auf dem Gebiet unserers Pfarrverbandes Aufkirchen befinden, vorstellen.

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Unser Pfarrverband und die Jugend

Jesus spricht mit den Jugendlichen (Mk 10,17-27). Beitrag von Resi Much

Firmlinge 2016

Es gibt eine wunderschöne Erzählung im Markusevangelium, die die Begegnung zwischen Jesus und einem jungen Menschen beschreibt. Diese Erzählung bringt sehr anschaulich die große Aufmerksamkeit Jesu gegenüber den jungen Menschen zum Ausdruck, gegenüber ihren Erwartungen, ihren Hoffnungen, und sie zeigt, wie groß sein Verlangen ist, den jungen Menschen persönlich zu begegnen und mit jedem von ihnen ins Gespräch zu kommen. Jesus unterbricht nämlich seinen Weg und stellt sich ganz jenem jungen Mann zur Verfügung, der von einem brennenden Wunsch getragen ist: Er will von Jesus wissen, wie soll er seinen Lebensweg gehen?

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Ein Wort zur Ankünding vom letzten Sonntag

Liebe Besucher und Leser unserer Pfarrverbandsseite,

ich habe am letzten Samstag und am Sonntag in allen Sonntagsgottesdiensten eine Ankündigung gemacht oder veranlasst zu machen, was meine Arbeit als Leiter des Pfarrverbandes Aufkirchen anbetrifft. Viele von Ihnen erfuhren es auf anderem Weg, nämlich aus dem Münchner Merkur in der Montagausgabe, oder wie heute aus der Süddeutsche Zeitung.

Ich informierte am Sonntag, dass ich im Zuge der Aufforderung meines Heimatbischofs aus Bromberg/Polen die kirchlich-rechtliche Situation nach 13 Jahren meiner Tätigkeit in der Erzdiözese München und Freising, neu regeln sollte. Der Ende des letztes Jahres in Gang gesetzte Prozess, wird zu Veränderungen führen. Weiterlesen

Botschaft des Papstes und Hirten Brief des Kardinals

23. Bostschaft  von Papst Franziskus zur österlichen Bußzeit 2017

Liebe Brüder und Schwester,

die österliche Bußzeit ist ein Neuanfang, ein Weg, der zu einem sicheren Ziel führt: zum Pascha der Auferstehung, zum Sieg Christi über den Tod. Und immer richtet diese Zeit eine nachdrückliche Einladung  zur Umkehr an uns: Der Christ ist aufgerufen, „von ganzem Herzen“ (Joel 2, 12) zu Gott zurückzukehren, um sich nicht mit einem mittelmäßigen Leben zufriedenzugeben, sondern in der Freundschaft mit dem Herrn zu wachsen.

Hier finden Sie Botschaft des Papstes.

24. Hirtenbrief zu Beginn der österlichen Bußzeit 2017 von Kard. Reinhard Marx

Liebe Schwester und Brüder,

die Frage nach Gott gehört zu den großen Fragen der Menschheit. Seit es Menschen gibt, suchen sie nach etwas, das über sie selbst hinausgeht, suchen Antworten auf die Frage, woher sie kommen und wohin sie gehen. Die Gottesfrage ist der Anfang und das Zentrum aller Religionen. Wenn wir das Wort „Gott“ aussprechen, kommen in unserem Herzen, in unserer Phantasie, in unserer Vorstellungskraft verschiedene Bilder und Empfindungen nach oben. Haben sie etwas zu tun mit der Wirklichkeit Gottes? Können sie uns Auskunft geben darüber, wer Gott ist?

Hier finden Sie den Hirten Brief 2017.

 

Fastenzeit. Zeit zum Hören

Die erste Voraussetzung, den Weg des Glaubens zu gehen, ist das HÖREN. Beitrag von Jutta Buhmann

Einer Einladung zur Studiobesichtigung von „Radio Horeb“ in Balderschwang sind wir dieser Tage vor Ort gefolgt und haben uns über den Radiosender mit christlicher Ausrichtung, deren täglicher Programmablauf und Philosophie (mit der Übertragung von Gebetszeiten, Morgenlob, Angelus, liturgische Texte, Nachrichten, Musik und einem unterhaltsamen Programm möchte der Rundfunksender auf die Schönheit und den Reichtum unseres christlichen Glaubens aufmerksam machen und uns auf unserem Lebensweg helfen) informiert. Die Sendungen orientieren sich am Lehramt der katholischen Kirche.

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