Archiv des Autors: Pfr. Wandachowicz

Der gute Lauf

„Ich habe einen guten Kampf gekämpft und habe den Lauf vollendet…“ 2Tim 4, 7a

Gruß aus der Lindenallee; Foto Christiane Hoffelner

Liebe Gemeinden im Pfarrverband Aufkirchen,

„Mein Lauf“ im Pfarrverband ist zu Ende.

Ich wollte mich bei Ihnen allen für die 13 (Percha und Wangen) beziehungsweise 9 Jahre (Aufkirchen und Höhenrain) herzlich bedanken.

Das war für mich eine sehr wertvolle Zeit!

Ich darf mich heute bei allen, mit denen ich diese Zeit sehr aktiv mitgestalten durfte, genauso bei denen, die mich sozusagen „aus der Ferne“ begleiten haben, und  die ich begleiten durfte, herzlich bedanken. Ich kann Sie leider alle namentlich nicht nennen!

Wir waren, ja, wir sind, wie Papst Franziskus sagt,  auf „der Wanderschaft mit Christus zum Vater“, Die Freude des Evangelium 170.

Vielen Danke für den schönen Dankgottesdienst mit der Abschiedsfeier am letzten Sonntag und für jedes gutes Wort zum Abschied!

Ich sage Ihnen allen Vergelt´s Gott,  Gottes Segen für die Zukunft und auf Wiedersehen!

Ihr

Pfr. Piotr Wandachowicz

Das Werk geht gut weiter!

Wie ich Ihnen am 5. März mitgeteilt habe, werde ich den Pfarrverband verlassen.

Ich darf Ihnen heute mitteilen, wohin mein Weg geht.
Herr Kardinal Marx hat mir eine Stelle als Pfarrvikar in der Stadtkirche Germering angeboten, zu der die drei Pfarreien Johannes Bosco, St. Cecilia und St. Martin mit insgesamt 15.000 Katholiken gehören. Ich habe sie angenommen und freue mich auf meine neue Aufgabe, die ich am 1. September übernehmen werde.

Zum Festgottesdienst anlässlich meines Abschieds lade ich Sie am 23. Juli um 10.00 Uhr in Percha herzlich ein. Der Kirchenchor wird die Messe von Salieri singen.

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Kinder gestalten die KiKi eindrucksvoll mit

In der Mariä Himmelfahrtskirche begann die Kinderkirche am heutigen Sonntag mit einem „Binamo….eh“-Lied, musikalisch begleitet von Sara Wallisch auf der Gitarre. Das Lied heißt auf deutsch „Willkommen“ und wird in Afrika zur Eröffnung von Festen gesungen.

Pfr. Wandachowicz machte gleich zu Beginn des Gottesdienstes darauf aufmerksam, dass eine Bibelerzählfigur auf dem Altar steht. Er rief ein Kind zu sich und fragte, was die Figur denn umhängen hat. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten“: Die Figur hat einen Beutel mit lauter Körnern darin umhängen.“

Daraufhin wurde den Kirchenbesuchern erklärt, dass die Kinder heute das Gleichnis vom zuversichtlichen Sämann erarbeiten werden und besonders auf die Bodenbeschaffenheit eingehen. Denn auf kreative Weise ist dieses Gleichnis auf zwei Weisen zu lesen: Wir können unseren Blick auf die unterschiedliche Bodenbeschaffenheit lenken – oder wir blicken auf den Sämann, der zuversichtlich die Saat ausstreut, ohne sich über den Boden allzu viel Gedanken zu machen. Seine Zuversicht wird belohnt.

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Führungswechsel an der Spitze der Glaubenskongregation

Der Papst hat Erzbischof Luis Ladaria zum neuen Präfekten des Dikasteriums ernannt, wie der Vatikan an diesem Samstag bekannt gab. Der spanische Jesuit und Theologe, bislang Sekretär der Glaubenskongregation, rückt an die Stelle des deutschen Kardinals Gerhard Ludwig Müller, dessen Amtszeit an diesem Sonntag ausläuft. Über die Gründe der Nicht-Verlängerung Müllers wurde zunächst nichts bekannt. Voller Text

Sommerfreizeit 2017

Die Sommerferien stehen vor der Tür.

Unser Pfarrverband bietet selbst zwar keine Freizeitangebote während der Sommerferien an, aber über die Kolpingsfamilie Höhenrain und über das Schönstattzentrum München stellen wir zwei Angebote zur Verfügung, die wir hier kurz vorstellen und empfehlen wollen.

Kolpingjugend:

Für die Jugendlichen von 14 bis 17 Jahren organisiert die Kolpingjugend des Bezirks TÖL-WOR-MB, zu der auch unsere Kolpingsfamilie Höhenrain gehört, vom 29. Juli bis 9. August 2017 in der Begegnungsstätte Arta Terme – Friaul in Italien eine Sommerfreizeit. Weiterlesen

Heute beginnen die Festtage

Bild von Michael Mathias Prechtl, „Oskar Maria Graf: verbrennt mich!“, Aquarell, 1994, Münchner Stadtsmuseum

 

50. Todestag von Oskar Maria Graf

Geboren am 22. Juli 1894 als neuntes von 11 Kindern des Bäckermeisters Max Graf, getauft wurde er gerade 2 Tage später am 24. Juli von Pfr. Joseph Jost in der schönen Wallfahrts- und Pfarrkirche zu Aufkirchen auf den Namen Oskar Graf (aus dem Taufbuch im Archiv von Aufkirchen). Seinen zweiten Namen Maria fügte er viele Jahre später hinzu.

Er erlernte das Bäckerhandwerk und arbeitete bis 1911 in seinem Beruf. Dann ging er aus familiären Gründen von zuhause fort. Diese Zeit kann man am besten nachlesen in seinem wohl bekanntesten Buch „Das Leben meiner Mutter“.

1933 verließ er aus politischen Gründen Deutschland und kam nach einigen Umwegen nach Amerika. Dort traf er sich immer wieder mit deutschen Emigranten aus Künstlerkreisen, hatte aber immer Sehnsucht nach zuhause.

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Freude über Auszeichnung

Gruppe der geehrten Studenten und Doktoranden. Sarah ist die zweite von rechts. Neben ihr rechts außen, Dr. Sebastian Kießig, der ihre Arbeit betreut hat. Ganz links, Dekan Prof. Dr. Jürgen Bärsch.

Unser Pfarrverbandsmittglied Sarah Seitz aus Berg wurde am 22. Juni 2017 im Rahmen eines akademischen Festakts der katholischen Universität Eichstätt als herausragende Absolventin der Theologischen Fakultät für Ihre Bachelorarbeit ausgezeichnet.

Sarah Seitz war viele Jahre als Ministrantin in unserer Pfarrkirche Aufkirchen sowie im Karmelkloster aktiv.

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Mit Kardinal kraftvoll gefeiert

Firmlinge mit dem Herrn Kard. Marx nach dem Festgottesdienst

Kard. Marx firmt 32 Jugendliche aus dem Pfarrverband

Wie es angekündigt war, hat unser Pfarrverband gestern den Festgottesdienst mit dem Herrn Kard. Reinhard Marx in Percha gefeiert.

 

Sichtlich erfreut über den Besuch und den Festgottesdienst mit den Firmlingen hat Herr Kardinal in seiner Predigt die großen Geschenke,  die uns allen gegeben sind angesprochen: das große Geschenkt des Lebens; das Geschenk des Glaubes und das Geschenk der Liebe!

„Alle sind wir mit diesen Gaben beschenkt; Niemand ist ausgeschlossen“, so Herr Kardinal. Das Leben als Geschenkt als Gabe und Aufgabe zugleich zu erkennen und zu feiern, war ein großes Anliegen des Herrn Kardinals. Genauso wie sein Anliegen war es auch: Alle Anwesende sollen sich angesprochen fühlen…egal auf welcher Etappe des Lebens sie sich befinden…wir gehören als Christen zusammen; wir bleiben aufeinander offen.

 

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Papst Franziskus spendet für Südsudan.

Ursprünglich wollte Papst Franziskus aus  seinem Bedürfnis der Solidarität in ein von Krieg, Hunger und Elend gebeugtes Land einreisen, nach Südsudan!

Leider macht das die politische Lage nicht möglich. Er findet doch einen Weg und setzt ein Zeichen: Er veranlasst, dass das Vatikan für das Land und seine notleidende Menschen spendet… 460.000 Euro. Der ganze Bericht hier.

Einfach großartig!